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Lothar zu „Axolotl Overkill”. Dialektik eines Enfant Terrible: Zugegeben ... ich fand das Buch recht grauenvoll,...
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Herby Neubacher zu La Fura dels Baus: Die ‚Schöpfung’ in der Elbphilharmonie – tonbrillant, aber bildideenschwach: Tja die Koelner - immer vorneweg. Hier in Vietnam...
Dr. Hans Jürgen von Lengerke, Hannover zu Urvashi Butalia, Emily Nasrallah und Irina Scherbakowa erhalten Goethe-Medaille: Ich würde gern an der Veranstaltung am 28. Augus...
Lena Baal zu Max Merseny: „World Traveller“: Das hört sich so spannend, groovig und "lecker" ...

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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

JazzBaltica ist Aushängeschild


Freitag, 23. Juni 2017
In Timmendorfer Strand-Niendorf startet heute (23. Juni) Abend das Festival JazzBaltica. Bis kommenden Sonntag finden auf dem Gelände der Niendorfer Evers-Werft und am Hafen zahlreiche Konzerte statt.... Weiterlesen...

Alan Gilbert ab 2019/20 neuer Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters


Freitag, 23. Juni 2017
Alan Gilbert wird im Sommer 2019 neuer Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Er tritt diese Position in der Spielzeit 2019/20 an und folgt dann Thomas Hengelbrock an der Spitze des Residenzorchesters der... Weiterlesen...

Norbert Kölle wird kaufmännischer Geschäftsführer der Hamburger Kunsthalle


Donnerstag, 22. Juni 2017
Der Stiftungsrat der Stiftung Hamburger Kunsthalle hat heute beschlossen, Norbert Kölle die kaufmännische Geschäftsführung der Hamburger Kunsthalle zu übertragen. Norbert Kölle ist seit... Weiterlesen...

Esther Bejarano erhält Hildegard-Hamm-Brücher Förderpreis 2017


Mittwoch, 21. Juni 2017
Seit 2009 richtet der Förderverein Demokratisch Handeln e.V. mit Unterstützung der HeidehofStiftung GmbH, Stuttgart, alljährlich den „Hildegard Hamm-Brücher Förderpreis für Demokratie... Weiterlesen...

Jarik Foth aus Schleswig-Holstein ist bester Vorleser Deutschlands 2017


Mittwoch, 21. Juni 2017
Der beste Vorleser Deutschlands kommt aus Schleswig-Holstein. Jarik Foth, 12, vom Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Quickborn gewann heute das Bundesfinale des 58. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels beim... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


Bildende Kunst

Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne – Ein Rundgang durch die Ausstellung

(16 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Freitag, den 23. Juni 2017 um 09:57 Uhr
Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne

Amerikaner erobern Potsdam! Nach der spektakulären Impressionismus-Ausstellung nun der Blick über den großen Teich nach Nord-Amerika: Das Museum Barberini am Alten Markt in Potsdam zeigt bis zum 3. Oktober 2017 amerikanische Kunstwerke.
Die Ausstellungsmacher spannen einen Bogen von Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts, wobei der Fokus auf den Themen Landschaft, Portrait und Stadt liegt. Es ist die erste internationale Kooperation mit der Sammlung Phillips Collection aus Washington, D.C. Rund siebzig Meisterwerke von fünfzig Künstlern traten die Reise aus den USA nach Potsdam an: Darunter Arbeiten prominenter Namen wie Edward Hopper, Jackson Pollock, Clyfford Still, Alexander Calder und Mark Rothko.
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Film

„Axolotl Overkill”. Dialektik eines Enfant Terrible

(51 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 22. Juni 2017 um 09:50 Uhr
Axolotl Overkill

Verweigerung als Selbststimmung: „Axolotl Overkill” ist das hinreißend provokante Porträt einer 16-Jährigen zwischen Realität und Rausch: subversiv, surreal, lobenswert unmoralisch, klug, sinnlich, explosiv, mit einer hohen Frequenz von „fuck you all’. Und vor allem ästhetisch atemberaubend.
Regisseurin Helene Hegemann möchte die Verfilmung ihres vor sieben Jahren erschienenen Romans „Axolotl Roadkill” keinesfalls als Coming-of-Age-Story verstanden wissen, ist es doch genau das Gegenteil. Unwiderstehlich: Jasna Fritzi Bauer in der Rolle der tragisch-komischen Rebellin Mifti.
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Festivals, Medien & TV

Das Ravenna-Festival. Himmel und Hölle an der Adria

(15 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Thomas Janssen  -  Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 09:54 Uhr

Das Ravenna-Festival. Himmel und Hölle an der Adria

Das Leben das Universum und der ganze Rest: Nein, ganz so viel wie Douglas Adams berühmter Sience-Fiction-Klassiker „Per Anhalter durch die Galaxis“ will das Ravenna-Festival dann doch nicht sein.
Es bleibt auch so genug – „Kunst, Macht, Revolution“. „Der Lärm der Zeit“ heißt die diesjährige, 28. Ausgabe des Festivals in der Stadt am östlichen Rand der Emilia Romagna. Den Titel hat sich das Festival vom aktuellen Roman des Briten Julian Barnes über den Komponisten Dmitri Schostakowitsch geborgt, dessen Leben von Spannungsfelder mehr als durchsetzt war. Eines ist dieses Festival allerdings nicht – eine der vordergründigen Politplattitüden, wie sie anderswo, en vogue sind. Das haben Gründerin Cristina Mazzavillani Muti, künstlerische Festivalleiter Angelo Nicastro und Franco Masotti, Intendant Antonio De Rosa und das Team zu verhindern gewusst. Hier steht einzig das inhaltlich künstlerische Programm (25. Mai bis 22. Juli) im Mittelpunkt.

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Musik

Gurre-Lieder in der Elbphilharmonie: Zu wenig Vertrauen in die leisen Töne

(19 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 20. Juni 2017 um 10:10 Uhr
Gutte Lieder Phil-Orch. Foto Hannes Rathjen

Noch ein Anlauf, Repertoire-Riesen zu bezwingen. Und diesmal, für Arnold Schönbergs „Gurre-Lieder“, stand Kent Nagano wieder genesen selbst am Pult seiner Philharmoniker auf der Suche nach der Balance zwischen Musiker-Massen und den klingenden Feinheiten einer gewaltigen Partitur. Ein Experiment mit himmlisch funkelnden, grandiosen Glücksmomenten und – vor allem beim Austarieren der Lautstärken von Sängern und Orchester – weniger gelungenen Abschnitten.
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CDs KlassikKompass

Pascal Schumacher, Maxime Delpierre: Drops & Points

(33 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Montag, den 19. Juni 2017 um 09:46 Uhr
Pascal Schumacher, Maxime Delpierre: Drops & Points

Keine Linie in Sicht – weit und breit. Dafür Tropfen, Punkte, Flecken, Tupfen und Blasen.
„Drops & Points“ heißt das neue Album des Luxemburger Vibraphonisten Pascal Schumacher (*1979), das er gemeinsam mit dem Französischen Gitarristen Maxime Delpierre (*1975) soeben in den Handel gebracht hat. Ein ungewöhnliches Album, zumindest musikalisch, ist Schumacher doch eher im Jazz und in der Klassik beheimatet als in der elektronischen Minimalmusik. Die zieht sich jedoch wie ein Roter Punktefaden durch den dreiviertelstündigen Hörgenuss.
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Musik

Hip-Hop White Trash Geheimtipp: Snak the Ripper im Harburger Stellwerk

(37 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Samstag, den 17. Juni 2017 um 09:52 Uhr
Hip-Hop White Trash Geheimtipp: Snak the Ripper im Harburger Stellwerk

Confessio: Die Autorin dieses Artikels ist bekennender Hip-Hop-Fan und liebt die Geschichte, Lässigkeit, den „Swag“, den „Style“, den Move, die Moves, den Flow, die „White Trash“-Bewegung, Skillz, die Worte: „Yo“ „Digga“ „word up“ – Baggie-Hosen, Caps, Totenköpfe auf T-Shirts, Hosen, Tattoos und die „voll gechillte“ Art, die gute Laune, die Tanzlust, das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Battle-Lust (in Bezug auf Wortgefechte) der Leute, die gerne Hip-Hop Konzerte besuchen.
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Theater - Tanz

Privattheatertage Hamburg: King Charles III

(38 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 16. Juni 2017 um 09:49 Uhr
Privattheatertage Hamburg: King Charles III Foto marianne menke

Damit hat er sich wohl keinen Gefallen getan. Axel Schneider, Intendant von Hamburger Kammerspiele, Altonaer- und Harburger Theater, nutzte bislang jede Eröffnung der von ihm inszenierten Privattheatertage, um über die finanzielle Misere seiner Häuser zu lamentieren.
In diesem Jahr nun gab er der Elbphilharmonie Schuld am mangelnden Erfolg. Die Besucherzahlen seien in jüngster Zeit um bis zu 20 Prozent eingebrochen, so Schneider, jeder habe schließlich nur „ein begrenztes Budget an Zeit und Geld“. Natürlich wollen die Hamburger ihre „Elphi“ mindestens einmal von Innen sehen, aber mutieren deshalb 20 Prozent der Privattheaterbesucher zu glühenden Klassik-Musikfans?
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Musik

Ehre, wem Ehre gebührt: So feiert Hamburg Georg Philipp Telemann

(47 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 15. Juni 2017 um 11:03 Uhr
Georg Philipp Telemann starb vor 250 Jahren

Der Hamburger Director Musices über 46 Jahre, Hamburger Operndirektor, Cantor des Johanneums und Komponist, Verleger und Musik-Manager Georg Philipp Telemann wird gefeiert, Anlass ist sein 250. Todestag. Die Feiern belegen, dass Telemann, lange als Vielschreiber (von mehr als 3600 Werken!) gescholten, auf dem besten Weg ist, sich einen würdigen Platz in der Musikgeschichte zurück zu erobern.
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CDs JazzMe

Max Merseny: „World Traveller“

(55 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 09:06 Uhr
Max Merseny: „World Traveller“

Reingehört und drangeblieben. Von der ersten Note an groovt es mächtig und man mag es kaum glauben, dass dieser Musiker aus deutschen Landen stammt. Max Merseny stellt mit „World Traveller“ ein extrem eindrucksvolles, gutes, vielseitiges und lässiges Album vor.

Schon sein Debüt-Album „Thank Y’all“ (2011) ließ aufhören und sein Name blieb im Standby-Modus.
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Bildende Kunst

„Max Pechstein – Künstler der Moderne“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg

(44 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 13. Juni 2017 um 09:53 Uhr
„Max Pechstein – Künstler der Moderne“ im Bucerius Kunst Forum Hamburg

Sechs Jahre, eigentlich nicht viel in einer so reichen, langen Künstlerkarriere, wie sie Max Pechstein (1881-1955) erlebte. Und doch haben diese sechs Jahre ihm bis heute ihren Stempel aufgedrückt: Pechstein, der „Brücke-Künstler“.
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Musik

Klaus Florian Vogt als „Fahrender Geselle“ in der Elbphilharmonie

(55 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 12. Juni 2017 um 13:47 Uhr
Klaus Florian Vogt als Fahrender Geselle in der Elbphilharmonie

Sonderkammerkonzert mit Musikern der Philharmoniker Hamburg: Jubel für Startenor Klaus Florian Vogt, eine etwas unrunde Posthorn-Serenade und eine temperamentvolle Dvorak-Suite. Auch der Kleine Saal der Elbphilharmonie spielt nur mit, wenn man mit ihm spielt.

Strahlender Sommersonntag, auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie ist ordentlich was los. Konzertbesucher zwischen Reiseleitern, die ihren Gruppen die Elbphilharmonie in allen möglichen Sprachen erklären, Hotelgäste, die Rollkoffer im Zickzack durch die Menge navigieren. Eine stattliche Schlange, bevor es per Tube zur Plaza hinaufgeht. Das Hamburger Weltwunder vibriert lebensfroh.
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Follow Book

Clemens Meyer – Geschichten aus der Nacht: „Die stillen Trabanten“

(56 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Marion Hinz  -  Freitag, den 09. Juni 2017 um 09:46 Uhr
Clemens Meyer – Geschichten aus der Nacht

Mit seinem Roman „Im Stein“ hat Clemens Meyer es als erster deutscher Autor auf die „Longlist des Man Booker International Prize 2017“ geschafft. Dies in der englischen Übersetzung von Katy Derbyshire. Der preisgekrönte, preisverwöhnte und ganz und gar nicht eitle Autor stellte seinen neuen Erzählband „Die stillen Trabanten“ jetzt im Rahmen der Reihe „Grass meets Overbeck“ im Lübecker Grass Haus vor.
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Film

„Born to be Blue”. Wenn aus der Trompete eine Tarantel kriecht

(142 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 09:58 Uhr
Chet Baker Born to be blue

Grandios: Ethan Hawke in der Rolle des legendären Chet Baker.
Seine Fans vergötterten ihn, den begnadeten Musiker, als James Dean des Jazz, den Prince of Cool. Die Welt schien dem charismatischen Jazz-Trompeter und Sänger zu Füßen zu liegen. Doch seinem kometenhaften Aufstieg in den 1950er-Jahren folgt der Absturz. Die inneren Dämonen, das Heroin zerstören ihn. Hier setzt „Born to be Blue” ein. Dem kanadischen Regisseur Robert Budreau gelingt etwas Außergewöhnliches, völlig Verblüffendes: ein Film, der sich anfühlt wie Jazz. Das changierende poröse Fantasiegebilde aus Melancholie, Delirium, Todessehnsucht und Überlebenswillen ist seltsam romantisch verfremdet. Die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion verschwimmen bis zur betörenden Unkenntlichkeit.
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CDs JazzMe

Ulita Knaus: „Love In This Time”

(62 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Willy Theobald  -  Mittwoch, den 07. Juni 2017 um 14:40 Uhr
Ulita Knaus: „Love In This Time”

„Love In This Time“ ist ein phantastisches Stück Musik im besten Sinn des Wortes: Ulita Knaus macht auch auf ihrem siebten Longplayer mal wieder alles richtig.
Sämtliche Songs (bis auf Stevie Wonders „Visions“) sind selbst komponiert und absolut hochklassig. Harmonien, Texte und Arrangements wirken wie aus einem Guss und – zirkulieren in einem meist perfekten Wechselspiel.
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