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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Über 1.900 Gäste feiern die 67. Verleihung des Deutschen Filmpreises


Mittwoch, 26. April 2017
Der Countdown läuft: In zwei Tagen wird die 67. Verleihung des DEUTSCHEN FILMPREISES im Palais am Funkturm gefeiert. Hinter den Kulissen sorgen seit Tagen Hunderte von Aufbauhelfern und Servicekräften... Weiterlesen...

Senat und Medienwirtschaft setzen sich gemeinsam für die Weiterentwicklung der Hamburg Media School ein


Mittwoch, 26. April 2017
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz hat heute im Gästehaus des Senates mit Vertreterinnen und Vertretern führender Medienunternehmen die Weiterentwicklung der Hamburg Media School (HMS)... Weiterlesen...

Staatstheater Hannover erhält neue Werkstätten


Dienstag, 25. April 2017
Das Staatstheater Hannover baut neue Dekorationswerkstätten an der Bornumer Straße in Hannover. In den Neubau investiert die Niedersächsische Landesregierung mehr als 21 Millionen Euro. Weiterlesen...

Kent Nagano ist erkrankt - Eliahu Inbal übernimmt die "Sinfonie der Tausend"


Dienstag, 25. April 2017
Aus gesundheitlichen Gründen müssen die Verpflichtungen des Hamburgischen Generalmusikdirektors Kent Nagano voraussichtlich für die nächsten vierzehn Tage abgesagt werden. Die Musikalische Leitung... Weiterlesen...

Neuer Regiepreis bei FILMFEST HAMBURG


Dienstag, 25. April 2017
Mit dem Sichtwechsel Filmpreis, gestiftet vom Auswärtigen Amt, möchte FILMFEST HAMBURG in diesem Jahr erstmals Regisseur*innen auszeichnen, die über nationale und kulturelle Grenzen hinweg in anderen... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


Festivals, Medien & TV

Gezeitenkonzerte – Musik-Festival in Ostfriesland: Sturm und Klang

(4 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 26. April 2017 um 14:01 Uhr
Gezeitenkonzerte – Musik-Festival in Ostfriesland Foto Marcus Schwan

Klassikstars in verwunschenen Kirchen hinterm Deich – das Festival Gezeitenkonzerte bespielt im Sommer Ostfriesland und entwickelt einen ganz besonderen Charme, sagt der Hamburger Pianist Matthias Kirschnereit. Er leitet das Festival seit dem Start im Jahr 2012.

Kennen Sie Ditzum, Reepsholt, Münkeboe, Suurhusen oder Esens? Falls nicht, haben Ihnen einige Musikstars etwas voraus: Nuria Rial (Mezzosopran), Alice Sara Ott (Klavier), Sabine Meyer (Klarinette), Sigiswald Kuijken mit seinem Quartett oder die Hong Kong Sinfonietta unter Christoph Poppen treten dort nämlich gern auf – im Rahmen des Festivals „Gezeitenkonzerte“, das Ostfriesland mit insgesamt 32 Konzerten musikalisch erschließt.
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Musik

Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien

(11 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. April 2017 um 09:05 Uhr
Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien Foto Clausdia Höhne

„Blind Date“ im Kleinen Saal ist das zweifellos spannendste Musikformat in der Elbphilharmonie. Selbst die Türsteher verraten nicht, wer fünf Minuten später auf der Bühne stehen wird.
Nach dem französischen Streichquartett Quatuor Ébène im Januar überraschten vergangenen Montag erneut französische Künstler: Vincent Peirani und Emile Parisien bilden wohl das faszinierendste und zugleich schrägste Jazz-Duo, das derzeit in Frankreich zu finden ist.
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Meinung

Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg

(20 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Dagmar Seifert und Claus Friede  -  Dienstag, den 25. April 2017 um 09:36 Uhr
Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Dagmar Seifert (DS) und Claus Friede (CF) sind wie bereits in den vergangenen gefühlten 20 Jahren für KulturPort.De in die Lange Nacht der Museen in Hamburg ausgeschwärmt und tragen, getrennt durch eine zarte, aber sichtbare Linie, ihre Erlebnisse hinein in die dazu vorgesehene Kolumne.

DS: Bevor es richtig losging mit der Langen Nacht der Museen in Hamburg am vergangenen Samstag fand die Pressekonferenz bereits am Donnerstag statt: im Atombunker beim Hauptbahnhof. Das ist tatsächlich eins der Hamburger Museen, obwohl bestimmt nicht das bekannteste.
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Musik

So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“

(12 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 24. April 2017 um 09:31 Uhr
Erzittre, feiger Bösewicht

Die Staatsoper Hamburg nimmt junges Musiktheater ernst: Mit GMD Kent Nagano am Pult und Intendant Georges Delnon als Regisseur präsentieren sie eine Zauberflöte im hamburgischen Mileu – gespielt und gesungen vom Nachwuchs. Ein kleines Juwel auf der Probebühne 1.

Darüber, dass ein Opernbesuch bei den meisten Jugendlichen nicht eben die Nr.1 auf dem Wunschzettel ist, kann man klagen – oder etwas dagegen tun. So wie die Staatsoper Hamburg es mit ihren opera-piccola-Produktionen seit vielen Jahren tut. Oder mit der Opern-„Katze Ivanka“ im vergangenen Herbst. Und jetzt wieder mit der neuen piccola-Produktion „Erzittre, feiger Bösewicht“ – einem 80-Minuten-Stück auf der Basis von Mozarts Allzeit-Hit „Die Zauberflöte“. Die musikalische Kurzfassung stammt von Johannes Harneit, die Dialoge (jugendlich knackig, nicht peinlich angebiedert) schrieb Johannes Blum. Ausgewiesen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren – aber auch Jüngere sind fasziniert, ebenso begleitende Eltern und Großeltern, Onkels und Tanten.
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Fotografie

Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

(27 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Andrea Gnam  -  Freitag, den 21. April 2017 um 09:21 Uhr
Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

Zunächst herrscht Verwunderung, ja Irritation, vor allem bei Menschen, die sich nicht professionell mit Bildern befassen: Blinde FotografInnen – ist das nicht ein vollkommen absurdes Unterfangen?
Spät erblindete oder stark sehbehinderte Maler, die hochgeschätzt weiterarbeiten, sind in der Kunstgeschichte keine Seltenheit. Anders verhält es sich bei der Fotografie: Die Wahrnehmung des Blinden und seine Umsetzung innerer Bilder und gefühlter Raumwahrnehmung in ein zweidimensionales fotografisches Bild, das nach ästhetischen Kriterien betrachtet werden will, spitzt die Frage nach dem Akt des Fotografierens aufs Äußerste zu.
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CDs KlassikKompass

Hinreißend elegant: Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

(21 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 20. April 2017 um 09:52 Uhr
Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

Niklas Schmidt, Hamburger Cello-Professor und Motor des International Mendelssohn Festivals Mitte September, hat ein Opus magnum vollendet: Seit kurzem ist die zweite CD seiner Aufnahme der Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach erhältlich – eine verblüffend elegante Interpretation von hinreißender Leichtigkeit und Transparenz bei großer musikalischer Tiefe. Und eine sehr persönliche Deutung, die zwischen den Einspielungen der großen Meister wie Casals, Fournier und Rostropowitsch bestehen kann.
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CDs JazzMe

China Moses: Nightintales

(30 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Willy Theobald  -  Mittwoch, den 19. April 2017 um 10:02 Uhr
China Moses Nightintales

Der britische Pianist John Taylor behauptete einmal: „Was die Leute dafürhalten, ist meistens gar kein Jazz.“ Er hatte ja so recht! Und das gilt auch für das neue Album „Nightintales“ von China Moses.
Aber: es ist richtig gut. Und wenn wir verhindern wollen, dass Frank Zappas Prophezeiung: „Der Jazz ist noch nicht tot, aber er riecht schon ein bisschen!“ seine olfaktorische Wirkung voll entfaltet, müssen wir akzeptieren, dass sich der Jazz verändert.
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Musik

Traumspiel mit Traumstimmen in der Staatsoper: Die Frau ohne Schatten

(21 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. April 2017 um 10:35 Uhr
staatsoper hamburg die frau ohne schatten

Symbolbefrachtet, rätselhaft – Regisseur Andreas Kriegenburg sortiert in der Staatsoper Hamburg „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss neu zu einem Traumspiel, an dessen Ende die Wiederentdeckung der Menschlichkeit steht. Ein bejubelter, ein sehens- und hörenswerter Opernabend.
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Theater - Tanz

Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg – „Kunstkritik“ endlich auch auf Platt!

(45 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Montag, den 17. April 2017 um 10:00 Uhr
Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg

Nipplejesus von Nick Hornby ist nun endlich auch muttersprachlich im Norden angekommen! Seit einer Woche kann man das Stück über das eigenwillig-skurrile bis exemplarisch-betroffene Zusammentreffen der Welt eines Türstehers mit der Welt der modernen Kunst nun auch auf Plattdeutsch im Ohnsorg Studio, der kleinen Schwester des Ohnsorg-Theaters, im gleichen Gebäude im ersten Stock, miterleben.
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Musik

Jordi Savall und die Routen der Sklaverei: Musik, die unter die Haut geht

(53 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 14. April 2017 um 15:22 Uhr
Jordi Savall und die Routen der Sklaverei

Wie kann man heute noch die Geschichte der Sklaverei erfahrbar machen? Eine Geschichte, bei der aus purer Geldgier Menschen aus Afrika nach Süd- und Nordamerika verschleppt wurden, gequält und ausgebeutet? Die Musik hat die Spuren des Unrechts konserviert, und Jordi Savall lässt sie in seinem neuen Programm hörbar werden – mit Musik von beiden Seiten des Atlantiks.
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CDs JazzMe

Roman Schuler extended Trio: On Behalf Of Myself

(60 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 14. April 2017 um 09:00 Uhr
Roman Schuler extended Trio: On Behalf Of Myself

RSxT steht kryptisch vorne oben auf dem Album-Cover, die Auflösung findet sich ganz unten und viel kleiner: Roman Schuler extended Trio. Die neue CD, die „Im eigenen Namen“ sieben Stücke versammelt ist auch musikalisch „extended“ und wird am 13. April der Öffentlichkeit vorgestellt. Vier davon sind live eingespielt, die anderen im Studio. Das ist insofern erwähnenswert, weil der Schlagzeuger jeweils ein anderer ist.
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Film

„Verleugnung”. Der Holocaust vor Gericht

(126 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 13. April 2017 um 12:11 Uhr
Verleugnung

Ein packender Film von historischer Dimension und erschreckend aktuell:
Atlanta, Georgia 1994, Emory University. Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz), Professorin für Jüdische Zeitgeschichte, spricht über das Leugnen der Shoah. Zwischen den Studenten im Hörsaal ein älterer Mann, er steht plötzlich auf, wedelt mit Geldscheinen. Es ist David Irving (Timothy Spall), der britische Historiker und Holocaust-Leugner. Er verspricht demjenigen 1000 Dollar, der ihm einen Beweis für den Holocaust liefert. Lipstadt macht unmissverständlich klar, sie diskutiere nicht mit ihm, nicht hier, nicht jetzt, noch sonst irgendwann.
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Festivals, Medien & TV

Marino Formenti: „Nowhere“ – eine Performance zwischen Architektur, Musik und Kunst

(71 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Mittwoch, den 12. April 2017 um 10:54 Uhr
Marino Fortmenti - Nowhere Foto Claus Friede

Der italienische Musiker und Komponist Marino Formenti (Jahrgang 1965) performed und lebt für 20 aufeinanderfolgende Tage in seinem Werk „Nowhere“, anlässlich der „Biennal of Contemporary Arts, Lisboa & Porto“ im Park der in Lissabon angesiedelten Fundação Calouste Gulbenkian.

Der in Wien beheimatete Pianist ist seit langer Zeit für sein Hadern mit den klassischen Konzertformaten Europas bekannt – kritisiert diese offen und entwickelt verschiedene Gegenentwürfe. Als Dirigat-Assistent arbeitete er u.a. mit Kent Nagano. Bekannt wurde er der Kunstszene mit „One to One“ (Eins zu eins) auf der ‚Art Basel’ (2013) und zum „steirischen Herbst“ (2014). In einem vom amerikanischen Künstler Stephen Prina eingerichteten Raum interagierte er zunächst ohne und dann mit Publikum unter seinem Motto: „studies of communication and musicianship“. Formenti schafft Räume der Begegnung, die die Hierarchie des klassischen Konzerts, des Ortes, der Spieldauer und des Musikerberufs aufheben und neu definieren.
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Festivals, Medien & TV

Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!

(52 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Dienstag, den 11. April 2017 um 09:52 Uhr
Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!

Es ist schon skurril, witzig und amüsant, welche oft ausgefallenen Geschmacks-Nischen diese wunderbare, erhabene Elbphil-Harmonie in ihren Anfangsmonaten bedient.
Das sorgt zwar auch oft für Dis-Harmonie bei jenen Besuchern, die Karten aufs Geratewohl gekauft haben, weil sie ultimativ in der ersten Spielzeit Hamburgs neues Wahrzeichen von innen gesehen haben müssen. Aber es sorgt ebenso oft bei den eher auf Überraschung abzielenden und aufgeklärten Exemplaren dieser „Blinddate-Kartenkäufer“ für einmalige Aha-Erlebnisse.
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